Heute ist der Tag der Lymphknoten-OP gekommen. Um 8:30 finde ich mich im AK Barmbek ein.

Ich bekomme eins dieser schicken Hemdchen. Ihr wisst schon. Eins von denen die hinten auf sind. Ganz praktisch, wenn man aufs Töpfchen muss.

Dann geht es wieder ins Bett. Warten bis der OP frei wird. Bei der Portanlage die beim Patienten vor mir durchgeführt wird, gibt es ein paar kleinere Komplikationen, deshalb dauert es noch ein wenig bis ich an der Reihe bin.

Dann geht es los. Ich werde in den OP geschoben. Kurzes Aufklärungsgespräch zur Anästesie, dann bekomme ich erst ein Schmerzmittel gespritzt. Ich bekomme einen leichten Hustenanfall. Soll aber normal sein. Dann folgt der gute Stoff. Intravenöser Rausch. Mir wird geil duselig, kurz danach erinnere ich mich nur noch daran, dass ich im Beobachtungsbereich aufwache. Die Anästhesistin unterhält sich kurz mit mir über dies und das. Es stellt sich heraus, dass wir fast Nachbarn sind – Hamburg ist halt auch nur ein Dorf.

Anschließend kommt die Chirurgin. Sie sagt, der Lymphknoten sei ziemlich groß gewesen, es sei aber allen unkompliziert verlaufen. Der Befund aus der Histologie soll etwa am 30.12. fertiggestellt sein.

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