(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 26.01.2020: Von einem, der lebt wie ein Hund.

Heute gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Der erste Tag im Zyklus ohne Chemobeutel – nur Chemotabletten. Alles in allem ein wesentlich besseres Gefühl. Keine Übelkeit, dafür guter Appetit.

Die Zeit mit meinen Lieben als Besuch war auch wieder Gold wert.

Aktuell gibt’s einen kleinen Brainreset mit „The Biggest Loser“, danach wird wohl bald Feierabend sein für heute.

Lebe hier gerade so ein bisschen wie ein Hund. Im positiven Sinne. Wach werden, ein bisschen irgendwas machen, dösen, essen, trinken, dösen, repeat. ☺️

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 25.01.2020: 4 Liter Flüssigkeit. Die Venen sind jetzt auf jeden Fall gewienert.

„Lasset die Hungerspiele beginnen!“. Den Film hab ich zwar nie gesehen, hab mich aber so gefühlt. War mehrfach längere Zeit wach heute Nacht und hab dadurch einen Megakohldampf entwickelt. Obelix wäre ein Waisenknabe gegen mich. Hab mich bis zum Frühstück mit dem Rest Apfelsaft und mit einem Joghurt von gestern gerettet.

Das Frühstück an sich ließ auch heute sehr lange auf sich warten. Um 9:40 Uhr stand es dann auf dem Tisch. Und dann? Ernüchterung. 1 (in Worten: ein) Brötchen, eine Scheibe Käse und Marmelade. Juhu. Naja, besser als nix und einen Joghurt gab es ja auch noch. Der ist direkt in die Notbevorratung gegangen.

Nach dem Frühstück kam der erste Tropf, danach der Zweite. Dieser begleitete mich dann auch über das Mittagessen.

Rindergulasch mit Spätzle und Karotten. Ich liebe Gulasch. Anfangs habe ich noch über die Portionsgröße gewitzelt. Von wegen: „Kinderportion“ und so. Nach der Hälfte war ich eigentlich schon satt. Hab dann aber trotzdem brav aufgegessen. Hab ich ja so gelernt. 🤷‍♂️ An die Karotten 🥕 konnte ich dennoch nicht rangehen. Ging einfach nicht. Der Appetit ändert sich also tatsächlich unter der Chemo. Aber wie gesagt, wird schon nicht schaden.

Nun warte ich also noch, bis die zweite Infusion durch ist und dann freu ich mich, wenn nachher meine Süße mit den Kids kommt. Dann wollen wir es mal wagen an die Frische Luft zu gehen.

Ich bilde mir auch langsam ein, dass die ersten Barthaare ausgehen. Oh Gott, hypochondriere ich hier gerade?! Egal. Wenn der Bart und die Frisur weg ist, bin ich ja vielleicht auch schon wieder ein halbes Kilo näher am Idealgewicht. 😂

Die Mädels lenken sich zuhause derweil beim Puzzlen ab. Würde ich auch gern machen. 😁

Um kurz nach drei sind meine Herzensmädels zu Besuch. Wir wagen uns an die frische Luft und machen einen Spaziergang zum Supermarkt. Normalerweise wären Süßigkeiten ein Traum für mich. Momentan ist das aber alles nicht interessant für mich. Stattdessen nehme ich Ananas, Ananassaft und noch ein paar andere Saftvariationen mit. Ananassaft soll gut gegen Übelkeit helfen. Ich komme nicht zum Testen. Um 18:00 wird mir schlecht. Aber Ananassaft kriege ich nicht runter. Also doch wieder MCP. 😒

Mehr wird heute wohl nicht mehr passieren. Höchstens TV und dann gehen die Lichter bald aus. Bis morgen.

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 24.01.2020: Von Ulf Braun, jerks. und Soft Cake.

Mensch, in 11 Monaten ist ja schon wieder Heiligabend. Wie die Zeit vergeht. Hier in der Klinik scheint sie still zu stehen.

Aktuell ist es 3:45 Uhr. Ich bin das erste Mal wach. Alles in allem ging der erste Tag ganz gut. Ich habe hier in der Klinik einen neuen Freund. Er heißt Ulf. Ulf Braun. Ulf sagt, er komme aus einer alten deutschen Ingenieursfamilie. Frage mich, was er dann im Krankenhaus macht. Muss so ein Herzensding sein. Aber egal. Die meiste Zeit begleitet er mich auf Schritt und Tritt.

Bis gestern zum späten Nachmittag ging es mir erstaunlich gut. Ab 21:00 Uhr nahm dann ein leichtes Übelkeitsgefühl zu. Aber dafür habe ich dann auch noch schnell eine MCP-Tablette bekommen und es klappte mit dem Einschlafen recht gut. Insgesamt sind gestern gute 4 Liter Chemoflüssigkeit und alles was damit einhergeht, in mich reingeflossen. Dementsprechend oft war dann auch die Rennerei zum Pipistein mein größtes Hobby.

Á Propos Pip(p)i(e). Den hat mir meine kleine gestern beim Besuch mitgebracht. Er soll dafür sorgen, dass es mir gut geht.

Mein neuer Linksaußen Pippie, mein neues Cap, dass mich im Kampf unterstützen soll und Ablenkung in schmucken pink. Für Empfehlungen von Sendungen auf Netflix, Amazon Prime und Joyn bin ich offen.

Als meine 3 Herzensdamen dann gingen, war es für die kleine besonders schwer, ist sie ja auch die feinfühligste von uns allen. Mit Tränen in den Augen wollte sie gar nicht nach Hause gehen. Aber derzeit gibt’s halt erstmal leider keine Alternative. Ich hoffe, dass ich den zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten Zyklus ambulant bekommen kann.

„Alles wird gut!“ ist momentan die allgemeine Devise. Das Mindset ist wichtig!

Song des Woche ist aktuell Rachel Platten‘s „Fight Song“. Der erlebt bei mir gerade ein Revival aus 2015. Das Pianogeklimper am Anfang ist zwar momentan schwer zu verkraften für mich, aber die Drums regeln dann wieder!

Zeitsprung: 8:30 Uhr. Das „erste Frühstück“ kommt. Ein Blister voller Pillen. Für den Magen, gegen Übelkeit, Calciumtabletten und und und. Die Magenpille nehme ich sofort. Danach kommt dann auch das richtige Frühstück. Eigentlich hatte ich nur Appetit für ein Brot. Das Brötchen habe ich mir dann aber auch noch mehr oder weniger reingezwungen. Man weiß ja nicht was kommt. Wenn ich es mir hier zur Seite lege, habe ich vielleicht später keinen Appetit drauf. 🤷‍♂️ Who knows.

Dann kommt die Infusion. Heute nur drei kleine mit jeweils 30 Minuten Durchlauf. Noch alles recht entspannt.

Die Infusionen laufen durch und mittags bin ich fertig. Jetzt nur noch die Zeit totschlagen. Ich warte auf meine Mädels und habe die Hoffnung, vielleicht noch ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Ansonsten bis dahin Bingewatching „Jerks“.

Appetitlosigkeit macht sich langsam bemerkbar. Ich fühle mich, als hätte ich gestern übelst gesoffen. Aber schadet bei mir ja vielleicht auch nicht. Hab ja eh ein bisschen zu viel auf den Rippen. Win/Win würde ich sagen. 😂

Um und bei 19:00 gab es dann noch Besuch von Bonnie und Stephan. Das tat sehr gut. Und es gab Jaffa Cake. Auch immer sehr gut. Da ist dann auch die Eigenurintherapie erträglich. 😁

Danke, Bonnie und Stephan!
Die vermeintliche Eigenurintherapie ist aber doch bloß schnöder Apfelsaft. Aber dennoch ein Hochgenuss, wenn einem Mineralwasser und Tee schon langsam zu den Obren rauskommt.

Somit beende ich den heutigen Tag mit einem größtenteils positiven Fazit.

Ein weiterer Grund zum Kämpfen.

Als ich mir Gedanken machte, wie mein Blog heißen sollte, war ziemlich schnell klar, dass ich meinen Klarnamen nicht verwenden will. Aber allzu weit weg davon wollte ich auch nicht. Anfangs stand die Entscheidung für vonheckboldt.com im Raum. Mein Kumpel empfahl aber van Hecklundt, da Schwedisch/Niederländisch schmissiger klänge. Na gut, dann halt van Hecklundt.

Kurze Zeit später teilte ich den Namen auch mit ein, zwei anderen Freunden. Es folgte das nachstehende Bild.

Der Bandvagn 206S ist ein gepanzertes Kettenfahrzeug und ist optimal wenn es bergauf gehen soll.

Es handelt sich hierbei um den Bandvagn 206S. Was hat der aber nur mit van Hecklundt zu tun? Ganz einfach: gebaut wird der BV 206S von der Firma Hägglunds – und das klingt phonetisch schon sehr wie (van) Hecklundt. Und das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Für den Hägglund und mich geht es am besten bergauf. Und ich hoffe darauf, so kräftig zu sein wie er und das mein Panzer mich so gut schützt, wie den BV206S. In welcher Form man den „Panzer“ bei mir auch immer definieren mag.

Außerdem verbindet uns das Tarnkleid. Immerhin lief ich doch auch 4 Jahre mit dem gleichen Anstrich rum.

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 23.01.2020 || Teil 2: Es geht in die Klinik. Erster Chemo-Zyklus.

6:30 Uhr – der Wecker klingelt. Hätte er nicht machen müssen, war eh die halbe Nacht wach. Frisch machen, Zähne putzen, mit der „felligen Bestie“ noch ein letztes Mal für die nächsten 10 Tage Gassi gehen. Und dann Abfahrt.

Ein letztes Selfie vorm Spiegel vor der Abfahrt. Vielleicht ein letztes mit Haaren? Wer weiß das schon.

Der Smiley auf dem Arm ist noch von der Port-OP. Damit die Docs wissen, auf welche Seite das gute Teil kommen soll. Ich überlege, ob ich ihn nachstechen lassen soll.

7:30 Uhr, los geht’s. Noch einmal die Kinder fröhlich verabschieden, dann ins Auto. Bin heut‘ nah am Wasser gebaut. Beim Gassigehen mit dem Hund öffnen sich das erste Mal die Schleusen. Im Auto zum zweiten Mal. Das kann ja was werden!

Um 8:30 werde ich im AK Barmbek aufgenommen. Erstmal warten. Im Wartebereich bin ich das erste Mal satt, dabei hab ich noch nichtmal was gefrühstückt. 4 Stühle. Alle belegt von einer erwachsenen Frau, ihrer Schwester, ihrer Mutter und ihrer Oma. Man kann es auch übertreiben.

9:15: der Port wird angestochen. Soll er zumindest. 20er Nadeln sind zu kurz. 25er auch. 32er sind im Behandlungsraum nicht verfügbar. Der dritte Versuch mit der 38er Nadel passt. Mir wird kurz schlecht beim Blick auf das austretende Venenblut. Eher ungewöhnlich für mich. Aber anscheinend arbeitet es in mir. Da kann man schon mal weich werden.

Danach erfolgt die Aufklärung über die Chemomedikamente. Was alles passieren kann, aber nicht muss. Wird schon werden.

12:15 Uhr: das erste Mittagessen. Es gibt Hacksteak mit Kartoffeln und Spinat. Ich mag zwar eigentlich nicht so gern Spinat, aber vielleicht hilft’s. 😁

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Heißt bei mir: nach dem Hacksteak kommt die Chemo. Es geht los. Mal sehen was das wird.

Ich denke morgen sage ich mehr dazu!

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 23.01.2020 || Teil 1: Der grübelnde Superman.

2 Uhr irgendwas. Werde wach. Die Nachbarin zofft sich am Telefon lautstark mit ihrem Freund. Kopf rattert – also meiner. Kann nicht mehr einschlafen. Alles dreht sich um morgen. Wie war das damals in der „Kopfklinik“? Grübelstop aktiv setzen! Aber vorher erst noch kurz auf Klo. Dann im Bett noch ein bisschen andere Blogs lesen. Wenigstens habe ich bis jetzt gut geschlafen. Der Port macht keine Probleme, keine nennenswerten Schmerzen oder ähnliches. Vielleicht bin ich aber auch einfach Superman. Ein sehr nachdenklicher Superman.

Vince Ebert wird mein Sidekick und sorgt dafür, dass ich bei seinem Programm auf Spotify dann doch noch etwas Schlaf finde.

Gute Nacht!

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 22.01.2020: Ich bekomme den Port. A new port, quasi. Ein Chrysler Newport wäre mir lieber.

Heute Portlegung.

Hat alles top geklappt. Hab mich in den Tiefschlaf legen lassen.

Nach etwas über 2 Stunden war ich wieder wach und hab sogar ein Kompliment der Chirurgin bekommen – wie man es nimmt:

„Sie haben sehr schöne Venen!“

Aha. War kurz davor zu sagen: „Danke, die pflege ich ja auch täglich mit NIVENA, ELVENA und LAVENA!“ 😂

Nach der OP keine nennenswerten Komplikationen oder postoperative Schmerzen. Fühlt sich nur ein bisschen an wie Muskelkater.

Selbst das Selbstsetzen der Thromboseprophylaxespritzen in den Bauchspeck ging erstaunlich easy und ohne Theater!

(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 18.01.2020

Nächsten Mittwoch wird der Port gelegt. Donnerstag geht die Chemo los. Am Bus klappert etwas an der Vorderachse und er scheint etwas Öl zu verlieren. Die Scheinwerfer müssten auch noch mal eingestellt werden. Es gibt noch so viele Sachen zu regeln. Zum Glück hab ich meine Jungs in Lübeck, die sich liebevoll um den „Hecklundt Van“ kümmern.

Bevor ich losfahre tanke ich noch den Seat von meiner Süßen Alex voll. Ein Benziner. Das wird später noch mal wichtig!

Dann geht es ab nach Lübeck. Ein letztes Mal wer weiß wie lange zu den Jungs in die Halle. Nochmal den Grill anwerfen, nochmal ein bisschen Dummbatz quatschen. Paddy rüttelt an allen Teilen der Vorderachse. Alles fest. Daher kommt das Poltern nicht. Am Unterboden ist ein Verkleidungsteil etwas locker – Paddy fixiert es mit einer Schraube. Ob da das Klappern herkam? Ich weiß nicht. Klang immer eher metallisch statt nach einem Kunststoffteil. Wir werden sehen.

Dann machen wir uns auf den Weg. Ich bringe Paddy nach Hause und das Klappern ist wieder da. Perfekt, jetzt können wir uns direkt auf die Suche machen. Ein bisschen am Bus rütteln, und schon wird klar, es ist die Koppelstange. Nichts kriegsentscheidendes, zum Glück.

Ich setze Paddy zuhause ab und tanke noch schnell. Die Reserveleuchte ist gerade angegangen. 6 km später stottert der Bus kurz und geht aus. Direkt auf der Autobahnauffahrt von der A226 zur A1. Ich versuche, den Motor wieder zu starten – nichts. Also rolle ich auf den Standstreifen aus und bin erstmal gestrandet.

Gestrandet. Auf der Autobahn.

Was nun? Erstmal Alex anrufen und Bescheid geben, dass ich es wohl nicht in einer Stunde nach Hause schaffe. Danach versuche ich Paddy zu erreichen. Er geht nicht ran. Veit? Geht ran. Ich erkläre ihm was Phase ist, er sagt, er kommt vorbei. Er sei noch in der Nähe. Beim zweiten Versuch Paddy zu erreichen, geht auch er ran. Er sagt, er war duschen und da ließe es sich nicht so gut telefonieren. Komisch. Hab ich vorher noch nie gehört. 😁 Auch er macht sich auf den Weg und in der Zwischenzeit finde ich den Fehler. Heute Nachmittag noch habe ich ja Alex Benziner betankt. Und vorhin habe ich dann wie in einer Art Automatismus wieder nach dem roten Zapfhahn gegriffen. Benzin macht sich aber anscheinend nicht so gut in einem 2.5 TDI. 🤷‍♂️ wer kann das ahnen. 😂 Wird wohl doch Zeit fürs E-Auto. Da kann man in Gedanken wenigstens nicht den falschen Strom reintanken.

Inzwischen sind Paddy und Veit eingetroffen. Ich hab zwar ein Abschleppseil im „Hecklundt Van“ aber über die Autobahn abschleppen ist ja nicht erlaubt. Auch nicht die 3 km bis zu nächsten Ausfahrt. Was nun? Riskieren? Oder doch den ADAC rufen? Oder um es poetischer, kosmopolitischer und more international auszudrücken „ADATSCH“.

Video ausgeliehen bei der JP Performance GmbH aus dem Mercedes C63S Video vom 15.02.2017.

Wir entschieden uns dann doch eher für den ADATSCH. 45 Minuten haben wir gewartet – für 3 Minuten aufladen, 2 Minuten abschleppen und 2 Minuten abladen. Aber was soll’s. Passiert. Die Jungs nehmen sich am Montag des Busses an, pumpen aus, bestücken neue Kraftstofffilter und bringen ihn dann wieder nach Hamburg. Danke, Jungs!

Abfahrt. Huckepack.

Buntes aus dem Saftladen vom 18.01.2020

Ab heute stehe ich gut im Saft! 🥤

Als Unterstützung zur Chemotherapie, die kommenden Donnerstag beginnt, habe ich heute den Hausstand um einen Entsafter erweitert. Von jetzt an gibt es morgens einen extra Energieschub aus Vitaminen, Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren und grünem Tee.

Die ersten Versuche bestanden aus Äpfeln, Orangen, Ingwer, Himbeeren, Blaubeeren und Limetten.

Bis Donnerstag hab ich aber noch mehr als genug Zeit, das für mich passende Rezept zusammenzustellen.

Auf geht’s! 💪

🐟 🍇 🍎 🍵

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(B)LOGBUCHEINTRAG VOM 14.01. & 17.01.2020: In die Onkologie und zurück.

Am 14.01. steht mal wieder ein Besuch bei meiner zuständigen Onkologin an. Eigentlich war die Auswertung des PEt/CTs geplant. Die Daten liegen aber noch nicht vor. Also Besprechen wir eher allgemeine Sachen zum weiteren Vorgehen.

17.01.2020:

Die Befunde von der LK-Entnahme und vom PEt/CT sind da. Und wir haben Gewissheit: Definitiv Lymphknotenkrebs. Beim Stadium hat sich die Tumorkonferenz nicht auf Stadium 1 oder 2 festgelegt, sondern auf Stadium 3 – tolle Wurst. Naja, ist jetzt halt so. Auch damit werde ich wohl fertig.